Sie möchten einen Rhodesian Ridgeback Welpen. Dann sind Sie hier richtig. Wir beraten Sie gerne vor dem Kauf Ihres Welpen, geben Tipps zur Eingewöhnung ins neue Zuhause und zur Erziehung Ihres neuen Familienmitgliedes. Hier können Sie Ihren kleinen Ridgebackwelpen von Tag 1 kennen lernen und verfolgen wie sich sein Charakter und Wesen täglich entwickelt. Aber am besten machen Sie sich selber ein Bild von unserer kleinen Zucht und besuchen uns – den Zwinger vom Bärenwald.


 

In der letzten Woche sind die Ridgeback Welpen nicht nur weitergewachsen, sondern sie haben auch viel gelernt.

Sie können jetzt alle sicher laufen, lautstark bellen und fressen mit Begeisterung ihr Starterfutter. Am ersten Tag wurden die Futterkrümel nur sehr zögerlich gefressen. Am zweiten Tag war das Interesse schon größer und seit gestern wird der Napf fast ganz leergefressen.

Für Blümchen, die dasselbe Futter in einem extra Napf und zu anderen Zeiten kriegt, bleibt dann fast nichts mehr übrig. Während Blümchen die Reste weg leckt, versuchen die Welpen bereits an die Zitzen ihrer stehenden Mutter zu kommen. Auch das funktioniert schon gut, bequemer ist es aber immer noch, wenn sich Blümchen zum Säugen hinlegt.

Die Gewichte der kleinen Ridgebacks liegen inzwischen zwischen 1.400 und 2.000 Gramm.

Ridgeback Welpen fressen Starterfutter Ridgeback Welpen fressen Welpenfutter

Vielen Dank für Ihr Interesse an Blümchens Welpen und die vielen Anfragen. Aufgrund der großen Nachfrage können wir leider niemanden mehr auf die Warteliste von dem aktuellen Wurf aufnehmen. Den nächsten Wurf haben wir im Sommer mit Amy geplant. Vielen Dank für Ihr Verständnis

Den Welpen kann man fast beim Wachsen zusehen. In einer Woche haben sie alle mindestens 500 Gramm zugenommen und wiegen jetzt zwischen 1.200 und 1.500 Gramm.

Auch sonst sind die kleinen Ridgebacks deutlich mobiler geworden und können mit etwas Fantasie auf allen vier Beinen laufen. Die Augen sind zwar offen, richtig sehen können sie aber noch nicht.

Blümchens Muttermilch reicht sogar noch aus, um Welpen satt zu bekommen. Allzu lange werden die Welpen mit Milch als einziger Nahrungsquelle aber nicht mehr zufrieden sein. In spätestens einer Woche gibt es den ersten Welpenbrei, der meist sofort begeistert gefressen wird.

Spannend für mich war zu beobachten, dass Rudi in der Zeit, in der sich Blümchen von ihren Mutteraufgaben erholt, oft nach seinen Enkelkindern guckt. Er hat selbstverständlich die Rolle von Socke übernommen. Dass hätte ich so nicht erwartet.

8 junge Rhodesian Ridgeback Welpen schlafen Ridgeback-Hündin kümmert sich um ihre Welpen (Wurfkiste)

Die kleinen Rhodesian Ridgebacks haben ihre erste Lebenswoche gut überstanden und sind sogar schon etwas gewachsen. Sie wiegen im Schnitt jetzt 800 Gramm und damit gut 300 Gramm mehr als zur Geburt.

Aus den zarten Stimmchen der ersten Tage ist ein empörtes und deutlich lauteres Quicken geworden, wenn sie beispielsweise die Zitze nicht schnell genug finden konnten. Manche Welpen schaffen es bereits sich kurz mit den Hinterbeinen hochzudrücken, aber im großen ganzen passiert noch nicht viel in der Wurfkiste.

Blümchen kümmert sich sehr liebevoll um ihre Welpen-Kinder. Manchmal legt sie sich aber für eine kurze Zeit auf einen anderen Platz oder wenn es das Wetter zulässt in die Sonne im Hof, um auszuspannen.

 Rhodesian Ridgeback Welpem säugt an Zitze 10 Tage-alter Ridgeback Welpe beim Säugen

Früher als erwartet hat Blümchen bereits vorgestern mit zwölf Welpen den zweiten P-Wurf vom Zwinger vom Bärenwald geboren. Die neun Rüden und drei Hündinnen sind gesund und munter haben einen Ridge und sind von ihren Gewichten sehr ausgeglichen. Bis auf die kleinste Hündin, die 470 Gramm wiegt, bringen alle anderen 520 bis 540 Gramm auf die Waage.

Da im Ultraschall nur drei Welpen zu sehen waren, hatte ich mir beim Anblick von Blümchens Bauch in den letzten zwei Wochen ernsthaft Sorgen über die Größe der Riesenbabys und der damit verbundenen Geburtsschwierigkeiten gemacht und dann überlegt, dass es vielleicht doch ein paar mehr werden. Mit einem so großen Wurf hatte ich allerdings nicht gerechnet.

Blümchen war über die Anzahl ihrer Kinder deutlich weniger verwundert als ich und fing sofort an sich souverän um den Nachwuchs zu kümmern.

9 Rüden & 3 Hündinnen beim 2. P-Wurf 12 Rhodesian Ridgeback Welpen beim 2. P-Wurf

Einen Tag vor dem großen Schneechaos ist Blümchen gestern zum zweiten Mal von Odin gedeckt worden. Wenn alles klappt, müssten die Welpen Mitte April geboren werden. Eigentlich hätte Pelzi schon decken sollen aber, da er erst 15 Monate alt ist, war seine Zuchttauglichkeitsprüfung zum Beginn von Blümchens Läufigkeit noch nicht abgeschlossen. Und Odin ist natürlich gerne für ihn eingesprungen. Nach dem L-, und M-Wurf wird der erwartete P-Wurf der dritte Wurf von Blümchen und Odin sein. Anfang März wird die Trächtigkeit hoffentlich per Ultraschalluntersuchung bestätigt.

Rhodesian Ridgeback Rüde beim Deckakt Winterlicher Spaziergang mit Rhodesian Ridgebacks und Kind

Die Mini-Ridgebacks aus Bärwalde sind inzwischen 6 Wochen alt und möchten nach dem Schlafen in ihrem Welpenzimmer nur noch nach draußen und dort ihr Lebensumfeld erkunden. Selbst Regentage halten sie nicht von ihrem Bewegungsdrang ab. Tapfer wird durch die Pfützen getapst und schnell in die Scheune gelaufen. Dort kann herrlich mit Papa Odin im Stroh getobt werden, der selbst manchmal ein richtiger Kindskopf ist. Amy zieht sich hingegen immer mehr von ihrer Mutterrolle zurück. Nach dem Säugen sucht sie meist das Weite und lässt unbesorgt alle anderen Ridgebacks und sogar die Möpse mit ihren Welpen spielen.

Rhodesian Ridgeback  Welpen beim Säugen Mini-Ridgeabcks beim Spielen mit Rüden Kleiner Ridgeback im Regen Rhodesian Welpe mit Mops

Amys Welpen haben in den letzten eineinhalb Wochen einen riesigen Entwicklungssprung gemacht. Aus den mehr oder weniger hilflos da liegenden Hundebabys sind Mini-Ridgebacks geworden, die schon Futter fressen und auf einmal laufen können.

Amy hat die Gelegenheit des Anfütterns genutzt, um das Sauberlecken der Welpen loszuwerden. Manche Hündinnen stört es überhaupt nicht, wenn die Welpen neben der Muttermilch Fremdfutter fressen. Sie lecken unbeirrt alles weg was aus ihren Kindern rauskommt. Und dann gibt es Hündinnen, wie Amy bei denen es reicht, wenn die Welpen einen Krümel Futter gefressen haben und schon werden alle Ausscheidungen liegen lassen.

Zum Glück ist Amy nicht mehr so empfindlich wenn die anderen Ridgebacks zu ihren Nachwuchs gehen und zu meinem Glück übernehmen sie einfach das Säubern der neuen Rudelmitglieder. Auch beim Sitten wird sich abgewechselt. Sogar die kleine Nachzuchthündin Mala mit vier Monaten eigentlich selbst noch ein Baby, passt mit auf.

Zcuhthündin mit 3 Rhodesian Ridgeabck Welpen Welpen auf der Suche nach den Zitzen Kleiner Ridgeback Welpen in Wurfkiste Mini-Ridgebacks beim Ausruhen in der Wurfkiste

Im Vergleich zu der ersten Woche war von den Welpen und vor allem von Amy die letzte Woche kaum was zu merken. Amy hat ihre Überfürsorglichkeit abgelegt und traut sich sogar im Hof zu liegen während Socke und Co ihren Welpen einen Besuch abstatten.

Diese sind ordentlich gewachsen und werden wohl höchstens noch ein paar Tage in ihrem Wurfbett bleiben können. Das Bett ist eine Besonderheit, die Amy eingeführt hat. Sie wollte bei der Geburt unter keinen Umständen in der seit Jahrzehnten bewährten Wurfkiste liegen. Um ihre und meine Nerven zu schonen, durfte sie in ihrem gewohnten Hundebett liegen bleiben und sollte dann mit ihren Welpen in die Wurfkiste umziehen. Damit die unerwartet superempfindliche Mutter nicht noch mehr gestresst wurde, ist aus dem Plan aber nichts geworden. Zur Sicherheit der Welpen sollte man für die Geburt eigentlich immer eine professionelle Wurfkiste verwenden. Für Amy und ihre Erstlingswelpen war das geliebte Hundebett bestimmt die bessere Wahl.

Mini Ridgeback im Wurfbett Kleiner Rhodesian Ridgeback Welpe beim Schlafen Kopf eines schlafenden Rhodesian Ridgeback Welpen 10 Welpen beim Säugen

Hinter Amy und mir liegt eine anstrengende Woche. Die Welpen waren weniger betroffen. Sie verbrachten ihre erste Lebenswoche ganz normal mit schlafen und säugen. Da es keinen Wackelkandidaten gab, der an die Zitzen angelegt werden musste, konnten die Welpen erstmal “links liegen gelassen” und die volle Konzentration auf Amy gelegt werden.

Sie wollte sich nicht einen Zentimeter von ihren Welpen wegbewegen und fressen wollte sie schon gleich gar nicht.

Da sie schließlich irgendwann mal raus musste, wurden die Welpen in einen Korb mit Fleecedecke verfrachtet und in den Garten getragen. Das funktionierte zweimal gut, danach ließ Amy den Korb samt Kindern unbeachtet draußen stehen und legte sich unverrichteter Dinge und ohne Welpen zurück in ihre Wurfkiste.

Zum Glück konnte sie ausgetrickst werden indem die Welpen in den Korb gelegt und möglichst schnell rausgetragen wurden. Sowie Amy den Korb bis über die Türschwelle gefolgt war, galt es diesen ohne Amy wieder reinzulotsen und die Tür zuzuknallen. Sie durfte erst wieder rein, wenn sie gemacht hatte. Diese Prozedur wurde mindestens viermal am Tag wiederholt. Immerhin waren wir nach drei Tagen ein eingespieltes Team. Während ich die Welpen drinnen aus dem Korb zurück in die Wurfkiste legte, machte Amy draußen auf die Fußmatte.

Das nächste Problem war die Futteraufnahme. Erst wurde der Napf mit dem Lieblingsfutter direkt vor die anspruchsvolle Mutter gestellt. Dann gab es geformte Futterkugeln aus der Hand. Höhepunkt waren ausschließlich aus selbst gekochten Hühnchen und Reis bestehende Kugeln, die ebenfalls keine Zustimmung fanden.

Bei dem ganzen Aufwand blieb kaum Zeit an das eigene Essen geschweige denn dessen Zubereitung zu denken. Letztendlich gab es Ravioli aus der Dose. Zumindest mein angewiderte Blick auf den Teller war der gleiche wie der von Amy beim Anblick von Futter.

Nach einem Tag Totalverweigerung frass sie endlich ohne Murren ihr gewohntes Futter und ich lies mir das Hühnchen mit dem Reis schmecken.

Seit vorgestern ist der Knoten geplatzt. Rausgehen und Fressen klappen ohne Gegenwehr und ganz kurz sah es so aus als ob Amy zum Spaziergang mit wollte.

Einen Privaterfolg kann Socke für sich verbuchen. Selbstverständlich durfte außer Odin kein anderer Ridgeback zu den Welpen. Für die welpenverliebte Socke war das nicht zu verstehen. Nach und nach hat sie sich angeschlichen und darf jetzt schon neben der Wurfkiste liegen.

Welpen schäft dicht an Ridgeback Hündin Rhodesian Ridgeback Welpe küschelt mit Hündin Gemeinsam ist es doch am schönsten. 2 Welpen schlafen auf Ridgeback Hündin Prallgefülltes Gesäuge - Es ist genug für alle Welpen da.

Amy hat heute ihre Welpen bekommen. Die drei Hündinnen und vier Rüden sind samt Mutter wohlauf. Der erste Welpe, ein Rüde wurde um 4 Uhr 30 geboren, der letzte ebenfalls ein Rüde kam um 15 Uhr zur Welt.

Amy macht ihre Sache nach anfänglichen Entsetzen super. Ihr erster Sohn war ihr sehr suspekt immer wieder wollte sie von ihm weglaufen, orientierte sich dann wieder um und versuchte ihn mitzunehmen. Als er an einer Zitze saugte, wollte sie ihn nicht lassen und versuchte ihre Milch erstmal selber. Zum Glück dauerte der Schreck über das fremde Wesen nicht lange und nach der Geburt des zweiten Welpens war Amy im wahrsten Sinne des Wortes die geborene Mutter.

Rhodesian Ridgeback Hündin Amy Ridgeback Hünding mit ihren ersten Welpen

 
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