Nächsten Dienstag werden die Welpen von Blümchen geimpft und am kommenden Wochenende ziehen die ersten bereits bei ihren neuen Besitzern ein. Die wichtigsten Grundlagen für das weitere Hundeleben sind gelegt. Durch das Aufwachsen im Rudelverband sind die kleinen Bärwälder-Welpen bestens sozialisiert, sie sind so gut wie stubenrein, kennen den Umgang mit anderen Tierarten und sind Kinder gewohnt. Sie verstehen sich mit kleineren Hunderassen und akzeptieren auch deren Welpen.

Auf Stimmkommandos, wie ein kurzes Nein oder ein langgezogenes Hier reagieren die Mini-Ridgebacks ebenfalls. Sie wissen, dass Mithilfe bei der Gartenarbeit unerwünscht ist und dass nicht alles was mit vier Pfoten erreichbar ist als Spielzeug benutzt werden darf.

Ich bin gespannt, was aus ihnen wird und freue mich schon jetzt auf Berichte von ihren Taten und Untaten.

Mops und Ridgeback Welpen beim Schmuzen Ridgeback Welpen beim Wühlen Mini Ridgebacks im Eimer Rudelleben - Rhodesian Ridgeback Rudel

Blümchens Welpen sind heute genau sieben Wochen alt und strotzen vor Energie und Unternehmenslust.

Da muss auch mal darauf hingewiesen werden, dass Welpenaufzucht nicht bedeutet man sitzt den ganzen Tag in der Sonne im Hof und streichelt entspannt niedliche Welpen.

Die Realität beginnt morgens kurz vor sechs Uhr mit dem Betreten des am Vorabend letztmals gegen 22 Uhr durchgewischten Welpenzimmers. Der sich bietende Anblick lässt sofort Fluchtgedanken aufkommen, am besten schnell zurück ins Bett und Augen zu. Direkt nach dem Putzen und der morgentlichen Fütterung verlangt die ausgeruhte Welpenschar nach Beschäftigung. Nun heißt es zügig und vor allem einfallsreich sein, sonst suchen sich die kreativen Junghunde ihr Spielzeug selber aus und schon gehen die Meinung zwischen ihnen und mir stark auseinander.

Mit einem halben Hektar großen Grundstück ist der Platz für die Welpen, wie ich finde, ausreichend. Doch mein Versuch vor wenigen Tagen auf versteckt gelegenen zehn Quadratmetern ein Gemüsebeet anzulegen, scheiterte kläglich. Zielsicher wurde genau dieser vorher nie beachtete Fleck angesteuert und kurz darauf lag mein Traum vom Selbstgeernteten weit verstreut auf der Wiese.

Gegen Mittag begeben sich die Weltentdecker- bzw. zerstörer zum Glück für einige Stunden zur Ruhe, um nachmittags ihr Werk vom Vormittag zu vollenden.

Aber wenn sie dann abends friedlich und vor allem tiefschlafend auf einem Haufen zusammenliegen, verzeiht man ihnen gerne alle Untaten des Tages.

2 Rhodesian Ridgeback Welpen im Garten Ridgeback Welpen schnuppern an Mops Rhodesian Ridgeback Welpe in pinkem Planschbecken Rudel Welpen beim Säugen - Rhodesian Ridgebacks

Die Welpen aus dem Zwinger vom Bärenwald sind jetzt sechs Wochen alt und können es kaum erwarten die Welt zu entdecken.

Einzeln oder im kleinen Rudel erkunden sie das gesamte Grundstück. Zwischendurch wird gespielt oder auch ordentlich gestritten, um kurz danach gemeinsam die nächsten Ecken zu durchschnüffeln. Wem der Trubel zu viel wird, suchen die kleinen

Ridgebacks Trost und Ruhe bei Oma Socke. Ich, Oma von zwei Enkelkindern, finde es immer wieder interessant wie viele Parallelen zwischen Menschenkindern und Welpen bestehen.

Letzte Woche wurden die 11 Mini-Ridgebacks bei der Wurfabnahme sprichwörtlich auf Herz und Nieren überprüft. Alle Welpen sind gesund und haben die typischen Rassemerkmale (z.B. Ridge).
In zwei Wochen werden sie zum ersten Mal geimpft. Entwurmt (mehrfach) und gechipt sind sie bereits.

Und Ende Juni können die Welpen dann endlich von ihren neuen Besitzen abgeholt werden.

Ridgeback Welpe rennt duch die Garten 2 Mini-Ridgeback topen im Stroh 11 Rhodesian Ridgeback Welpen fressen aus einem Napf  Ridgeback Welpe streift duchs hohe Gras

Die Welpen sind jetzt in ihrer sechsten Lebenswoche fit genug, um ihren Tag überwiegend draußen zu verbringen. Nach dem Frühstück morgens um 6 Uhr wird noch mal bis 9 oder 10 Uhr drinnen geschlafen dann steht die Haustür bis nachmittags eigentlich immer offen. Die Welpen finden das super. Sie spielen und toben im Hof, erkunden die Scheune und legen sich zum Schlafen zu den großen Ridgebacks, die bei den warmen Temperaturen wenig aktiv sind und meistens träge auf dem kühlen Pflaster liegen. Ich werde oft gefragt, ob Ridgebacks weil sie ursprünglich aus Afrika kommen bei Wärme erst richtig munter werden. Dass werden zumindest meine auf keinen Fall. Ab 25 Grad Celsius aufwärts liegen sie am liebsten ungestört in Hof und Garten. Nervige Welpen, die ihre Turnübungen auf den Großen durchführen wollen, werden da auch mal weggeknurrt. Zum Glück gibt es genügend Geschwistern mit denen weitergespielt werden kann.

Mini-Ridgebacks spielen zwischen den großen Rhodesian Ridgebacks Rhodesian Ridgeback Welpen  beim Toben

Blümchens Welpen waren durch Vallas Tod die letzte Woche etwas in den Hintergrund gerückt und haben sich dort unbemerkt enorm entwickelt. Alle Welpen konnten auf einmal aus der Wurfkiste klettern und die Mutigsten trauen sich schon alleine bis in den Hof. Dort wird vorsichtig das Umfeld erkundet oder zusammen gespielt.

Socke hat sich intensiv in die Betreuung ihrer Enkelkinder eingeklingt und verbringt fast mehr Zeit mit ihnen als Blümchen. Die wiederum ist froh, wenn sie sich mal zurückziehen kann und geht fast nur noch zum Säugen zu ihren Welpen.

Außer Milch gibt es inzwischen dreimal täglich Welpenfutter. Aus den kleinen Breiportionen mit denen langsam angefüttert wurde, ist eine beachtliche Mahlzeit geworden, die mit großen Appetit verdrückt wird. Nach dem Fressen ist dann meist ein längerer Verdauungsschlaf angesagt und nach dem Aufwachen geht es wieder auf Erkundungstour.

Ridgeback Welpe mit 4 Wochen 2 kleine Rhodesian Ridgeback Welpen beim Spielen 4 Wochen alter Welpe mit Hündin Mini-Ridgeback (Welpe) beim Säugen

Im Vergleich zur ersten Lebenswoche war von Blümchens Welpen in der zweiten Woche kaum etwas zu merken. Fast immer wenn ich mich vergewissern wollte, dass wirklich alles in Ordnung ist, stand ich vor einem Knäuel schlafender Hundewelpen. Mit etwas Fantasie konnte man sehen, wie dieses ständig größer wurde.

Während ihre Welpen im Schlaf zunehmen, muss Blümchen Höchstleistungen bei der Milchproduktion vollbringen. Ihr Gesäuge ist bezogen auf die Körpergröße mit einem Kuheuter zu vergleichen. Daher wird Sie mit einem Spezialfutter für laktierende Hündinnen gefüttert.

Bestenfalls können die Welpen noch eine Woche vollgesäugt werden dann werden sie nicht mehr satt und bekommen mehrmals täglich zusätzlich kleine Mengen Futterbrei. Dazu wird einfach das Futter für Blümchen eingeweicht. Bis es soweit ist, habe ich die nächsten sieben Tage im Vergleich zu Blümchen wenig zu tun. Immerhin ist die Himbeerhecke endlich meiner Rache und dem Ersteinsatz der Gartenschere zum Opfer gefallen.

Laktierende Rhodesian Ridgeback Hündin im Garten M-Wurf Welpen in Wurfkiste 3 Wochen alte Rhodesian Ridgeback Welpen in Wufrkiste Wurfkiste mit Ridgeback Welpen

Die Welpen von Blümchen gehören entgegen sämtlicher Rassebeschreibungen zu den Frühentwicklern. Nach nur einer Woche sind sie deutlich gewachsen - was nicht ungewöhnlich ist - , sie können sich sehr schnell bäuchlings fortbewegen, was auffallend ist, bei einigen beginnt sich der Augenspalt zu öffnen, was sonst frühestens Ende der zweiten Lebenswoche der Fall ist und ein Welpe stand ! leider nur vor meinen Augen und nicht vor der Kamera kurz auf allen vier Beinen.

Auch Blümchen passt sich dem raschen Fortschritten ihrer Kinder an indem sie mehrmals täglich die Wurfkiste verlässt, um sich auf einer Decke im Flur auszuruhen. Selbst ihr Futter frisst sie draußen am gewohnten Platz. Dass dauert zwar höchstens zwei Minuten aber in den letzten 18 Jahren wollte keine Hündin in der ersten Woche zum Fressen von ihren Welpen weg. Der Futternapf stand sonst in oder maximal genau neben der Wurfkiste, die nur verlassen wurde, wenn die Mutter dringend musste.

Bei den Welpen ist in den letzten sieben Tagen also viel passiert. Nichts getan hat sich dafür bei meiner Himbeerhecke. Sie steht nach wie vor in ihrer vollen stacheligen Pracht da, während die Gartenschere unausgepackt auf ihren Einsatz wartet. 

 

Drei Tage früher als berechnet hat Blümchen gestern ihre Welpen geboren. Die drei Rüden und acht Hündinnen sind gesund und munter und haben alle einen Ridge.

Blümchen geht es auch gut. Die Geburt verlief von einen Zwischenfall abgesehen völlig unkompliziert. Blümchen war bereits früh morgens sehr unruhig und hechelte viel, hörte dann aber wieder damit auf und benahm sich ganz normal. Ich beobachtete sie deshalb und weil der Termin noch nicht ran war nur mit einem halben Auge und ging meiner gewohnten Arbeit nach.

Ein typisches Welpenquiken unterbrach abrupt meinen Morgentrott. Ausgerechnet in der hintersten Ecke von einer Himbeerhecke, die von der fiesen Sorte mit den vielen kleinen Stacheln, war der erste Welpe geboren worden. Die Hecke wollte ich schon lange mal abschneiden, aber daran war in dem Moment natürlich nicht zu denken. Die kleine Hündin lag zusammen mit Blümchen unversehrt und stachelfrei auf dem warmen Erdboden als ich beide fluchend und von oben bis unten zerkratzt erreichte. Der zehn Meter lange Rückweg mit dem Welpen in der Hand durchs Gestrüpp verdoppelte gefühlt die Schrammen und Stacheln auf meiner Haut. Egal,Hauptsache dem Welpen war nichts passiert.

Nachdem ich Mutter und Tochter in die nach meiner Ansicht wesentlich besser geeignete und hygienisch einwandfreie Wurfkiste gebrachte hatte, machte ich mich auf die Suche nach einer Pinzette, um zumindest einen Teil der Stacheln aus der Haut zu ziehen. Und bis ich damit fertig war, lagen schon zwei weitere Hündinnen in der Wurfkiste. Der letzte Welpe, eine Hündin wurde dann nachmittags um 16 Uhr 30 geboren. Blümchen kümmerte sich super um ihre Kinderschar. Da kein Sorgenkind dabei war, dass an die Zitze angelegt werden musste, konnte ich gegen 22 Uhr wie immer ins Bett gehen.

Die extralange Gartenschere zur Heckenbekämpfung, die ich vormittags im Internet bestellt hatte, war da schon versandt.

Rhodesian Ridgeback Welpen mit Hündin in Wurfkiste Zuchthünding mit frisch geborenen Ridgeback Welpen

Bis zum errechneten Wurftermin von Blümchens Welpen sind es nur noch wenige Tage (1. Mai 2020). In diesen Tagen ist Blümchen verständlicherweise alles zuviel und sie sucht Ruhe wo es nur geht. Und vom Fotografieren hält sie gar nichts.

Ganz anders dagegen unser Deckrüde und werdende Vater Odin. Er bewegt sich beim Fotografieren nicht vom Fleck.

Für die anstehende Geburt am 1. Mai ist bereits alles vorbereitet. Das Welpenzimmer ist gereinigt und desinfiziert. (Es war reine Glückssache, dass ich noch Desinfektionsmittel bekommen habe.) Die Wurfkiste ist aufgebaut und Decken und Handtücher liegen bereit. Es kann also losgehen. Nur Blümchen scheint noch nicht so weit zu sein. Sie will von der Wurfkiste bis jetzt noch nichts wissen. Ein paar Tage hat sie ja auch noch Zeit.

Rhodesian Ridgeback Deckrüde liegt auf Tisch Odin - Rhodesian Ridgeback Rüde Hochtragende Rhodesian Ridgeback Hündin im Garten Ridgeback Hündin mit Gesäuge - kurz vor Wurf

 

Der Ultraschall vorgestern hat bestätigt was man an Blümchens Bauch auch so gut erkennen kann - Blümchen ist eindeutig mit mehreren Welpen tragend. Der M-Wurf wird zwischen den 30. April und dem 2. Mai erwartet. Bis dahin ist hoffentlich der Höhepunkt der Corona-Krise ausgestanden, dass ich mich statt auf das derzeitige Hauptthema Virenbekämpfung auf das neue und viel erfreulichere Thema Welpenbetreuung konzentrieren kann.

Den zukünftigen Eltern ist die momentane Situation total egal. Sie genießen die Spaziergänge allein auf weiter Flur und die schöne Frühlingssonne beim Dösen auf dem Hof.

Bleiben Sie gesund und bis bald an gleicher Stelle.

Rhodesian Ridgeback Deckrüde des M-Wurfs Odin - Vater des M-Wurfes (Rhodesian Ridgeback)) Tragende Rhodesian Ridgebak Hündin (mit mehreren Welpen)

Nach dem gelungenen Wurf von Blümchen und Odin im letzten Jahr möchte ich die Verpaarung 2020 wiederholen.

Blümchen ist bereits Ende Februar von Odin gedeckt worden und wenn alles geklappt hat, werden die Welpen voraussichtlich am 1. Mai geboren. Der neue M-Wurf könnte dann im beginnenden Sommer aufwachsen und den vorhandenen Platz in Hof und Garten voll ausnutzen. Sowie es die Temperaturen zu lassen, steht die Haustür tagsüber offen und die Hunde können selbst entscheiden, ob sie lieber drin oder draußen sein möchten.

Blümchen hat sich bei ihrem ersten Wurf als eine fürsorgliche Mutter bewährt und wird sich sicher wieder super um ihre Welpen kümmern. Odin wird bestimmt abwarten bis seine Kinder alt genug sind, um mit ihm durch die Gegend zu rennen. Bis es mit sechs Lebenswochen soweit ist, wird wahrscheinlich Opa Rudi den männlichen Part in der Erziehung übernehmen. Die beiden Rüden halten nicht gerade viel voneinander aber wer sich wann um den Nachwuchs kümmert, gehört zu den wenigen Punkte bei dem sie sich einig sind. 

 

Die letzten Welpen aus Blümchens ersten Wurf sind jetzt fast fünf Monate alt und bereit für einen aktiven Start in den beginnenden Frühling.

Beide laufen problemlos an der Leine, sind stubenrein und beherrschen die Grundkommandos. Spaziergänge von einer halben bis dreiviertel Stunde stecken sie locker weg auch wenn zwischendurch mal ordentlich miteinander getobt wird. Dabei ist Laura eindeutig die Aktivere.

Während sie aufgeweckt und interessiert an allen die Gegend erkundet, läuft Lado oft eher verträumt direkt neben mir. Er verkörpert zumindest zurzeit perfekt den Typ Muttersöhnchen und gibt sich alle Mühe mir alles recht zu machen. Ich muss zum Beispiel nur die Hand in der ich die Leine trage etwas höher nehmen und schon sitzt er vor mir, um sich anleinen zu lassen. Bei seiner Schwester klappt dass vor allem wenn sie mitten im Spiel ist zugegebenermaßen nicht ganz so gut.

Wer Lado oder Laura beim Spaziergang kennenlernen möchte, kann sie gerne auch am Wochenenden besuchen kommen.

Welpen vom Bärenwald im Garten Mini-Ridgeback mit fliegenden Ohren Welpe mit perfektem Ridge Welpen Ridgeback im Bärwalder Garten

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