Nächsten Dienstag werden die Welpen von Blümchen geimpft und am kommenden Wochenende ziehen die ersten bereits bei ihren neuen Besitzern ein. Die wichtigsten Grundlagen für das weitere Hundeleben sind gelegt. Durch das Aufwachsen im Rudelverband sind die kleinen Bärwälder-Welpen bestens sozialisiert, sie sind so gut wie stubenrein, kennen den Umgang mit anderen Tierarten und sind Kinder gewohnt. Sie verstehen sich mit kleineren Hunderassen und akzeptieren auch deren Welpen.

Auf Stimmkommandos, wie ein kurzes Nein oder ein langgezogenes Hier reagieren die Mini-Ridgebacks ebenfalls. Sie wissen, dass Mithilfe bei der Gartenarbeit unerwünscht ist und dass nicht alles was mit vier Pfoten erreichbar ist als Spielzeug benutzt werden darf.

Ich bin gespannt, was aus ihnen wird und freue mich schon jetzt auf Berichte von ihren Taten und Untaten.

Mops und Ridgeback Welpen beim Schmuzen Ridgeback Welpen beim Wühlen Mini Ridgebacks im Eimer Rudelleben - Rhodesian Ridgeback Rudel

Blümchens Welpen sind heute genau sieben Wochen alt und strotzen vor Energie und Unternehmenslust.

Da muss auch mal darauf hingewiesen werden, dass Welpenaufzucht nicht bedeutet man sitzt den ganzen Tag in der Sonne im Hof und streichelt entspannt niedliche Welpen.

Die Realität beginnt morgens kurz vor sechs Uhr mit dem Betreten des am Vorabend letztmals gegen 22 Uhr durchgewischten Welpenzimmers. Der sich bietende Anblick lässt sofort Fluchtgedanken aufkommen, am besten schnell zurück ins Bett und Augen zu. Direkt nach dem Putzen und der morgentlichen Fütterung verlangt die ausgeruhte Welpenschar nach Beschäftigung. Nun heißt es zügig und vor allem einfallsreich sein, sonst suchen sich die kreativen Junghunde ihr Spielzeug selber aus und schon gehen die Meinung zwischen ihnen und mir stark auseinander.

Mit einem halben Hektar großen Grundstück ist der Platz für die Welpen, wie ich finde, ausreichend. Doch mein Versuch vor wenigen Tagen auf versteckt gelegenen zehn Quadratmetern ein Gemüsebeet anzulegen, scheiterte kläglich. Zielsicher wurde genau dieser vorher nie beachtete Fleck angesteuert und kurz darauf lag mein Traum vom Selbstgeernteten weit verstreut auf der Wiese.

Gegen Mittag begeben sich die Weltentdecker- bzw. zerstörer zum Glück für einige Stunden zur Ruhe, um nachmittags ihr Werk vom Vormittag zu vollenden.

Aber wenn sie dann abends friedlich und vor allem tiefschlafend auf einem Haufen zusammenliegen, verzeiht man ihnen gerne alle Untaten des Tages.

2 Rhodesian Ridgeback Welpen im Garten Ridgeback Welpen schnuppern an Mops Rhodesian Ridgeback Welpe in pinkem Planschbecken Rudel Welpen beim Säugen - Rhodesian Ridgebacks

Die Welpen aus dem Zwinger vom Bärenwald sind jetzt sechs Wochen alt und können es kaum erwarten die Welt zu entdecken.

Einzeln oder im kleinen Rudel erkunden sie das gesamte Grundstück. Zwischendurch wird gespielt oder auch ordentlich gestritten, um kurz danach gemeinsam die nächsten Ecken zu durchschnüffeln. Wem der Trubel zu viel wird, suchen die kleinen

Ridgebacks Trost und Ruhe bei Oma Socke. Ich, Oma von zwei Enkelkindern, finde es immer wieder interessant wie viele Parallelen zwischen Menschenkindern und Welpen bestehen.

Letzte Woche wurden die 11 Mini-Ridgebacks bei der Wurfabnahme sprichwörtlich auf Herz und Nieren überprüft. Alle Welpen sind gesund und haben die typischen Rassemerkmale (z.B. Ridge).
In zwei Wochen werden sie zum ersten Mal geimpft. Entwurmt (mehrfach) und gechipt sind sie bereits.

Und Ende Juni können die Welpen dann endlich von ihren neuen Besitzen abgeholt werden.

Ridgeback Welpe rennt duch die Garten 2 Mini-Ridgeback topen im Stroh 11 Rhodesian Ridgeback Welpen fressen aus einem Napf  Ridgeback Welpe streift duchs hohe Gras

Die Welpen sind jetzt in ihrer sechsten Lebenswoche fit genug, um ihren Tag überwiegend draußen zu verbringen. Nach dem Frühstück morgens um 6 Uhr wird noch mal bis 9 oder 10 Uhr drinnen geschlafen dann steht die Haustür bis nachmittags eigentlich immer offen. Die Welpen finden das super. Sie spielen und toben im Hof, erkunden die Scheune und legen sich zum Schlafen zu den großen Ridgebacks, die bei den warmen Temperaturen wenig aktiv sind und meistens träge auf dem kühlen Pflaster liegen. Ich werde oft gefragt, ob Ridgebacks weil sie ursprünglich aus Afrika kommen bei Wärme erst richtig munter werden. Dass werden zumindest meine auf keinen Fall. Ab 25 Grad Celsius aufwärts liegen sie am liebsten ungestört in Hof und Garten. Nervige Welpen, die ihre Turnübungen auf den Großen durchführen wollen, werden da auch mal weggeknurrt. Zum Glück gibt es genügend Geschwistern mit denen weitergespielt werden kann.

Mini-Ridgebacks spielen zwischen den großen Rhodesian Ridgebacks Rhodesian Ridgeback Welpen  beim Toben

Blümchens Welpen waren durch Vallas Tod die letzte Woche etwas in den Hintergrund gerückt und haben sich dort unbemerkt enorm entwickelt. Alle Welpen konnten auf einmal aus der Wurfkiste klettern und die Mutigsten trauen sich schon alleine bis in den Hof. Dort wird vorsichtig das Umfeld erkundet oder zusammen gespielt.

Socke hat sich intensiv in die Betreuung ihrer Enkelkinder eingeklingt und verbringt fast mehr Zeit mit ihnen als Blümchen. Die wiederum ist froh, wenn sie sich mal zurückziehen kann und geht fast nur noch zum Säugen zu ihren Welpen.

Außer Milch gibt es inzwischen dreimal täglich Welpenfutter. Aus den kleinen Breiportionen mit denen langsam angefüttert wurde, ist eine beachtliche Mahlzeit geworden, die mit großen Appetit verdrückt wird. Nach dem Fressen ist dann meist ein längerer Verdauungsschlaf angesagt und nach dem Aufwachen geht es wieder auf Erkundungstour.

Ridgeback Welpe mit 4 Wochen 2 kleine Rhodesian Ridgeback Welpen beim Spielen 4 Wochen alter Welpe mit Hündin Mini-Ridgeback (Welpe) beim Säugen

Im Vergleich zur ersten Lebenswoche war von Blümchens Welpen in der zweiten Woche kaum etwas zu merken. Fast immer wenn ich mich vergewissern wollte, dass wirklich alles in Ordnung ist, stand ich vor einem Knäuel schlafender Hundewelpen. Mit etwas Fantasie konnte man sehen, wie dieses ständig größer wurde.

Während ihre Welpen im Schlaf zunehmen, muss Blümchen Höchstleistungen bei der Milchproduktion vollbringen. Ihr Gesäuge ist bezogen auf die Körpergröße mit einem Kuheuter zu vergleichen. Daher wird Sie mit einem Spezialfutter für laktierende Hündinnen gefüttert.

Bestenfalls können die Welpen noch eine Woche vollgesäugt werden dann werden sie nicht mehr satt und bekommen mehrmals täglich zusätzlich kleine Mengen Futterbrei. Dazu wird einfach das Futter für Blümchen eingeweicht. Bis es soweit ist, habe ich die nächsten sieben Tage im Vergleich zu Blümchen wenig zu tun. Immerhin ist die Himbeerhecke endlich meiner Rache und dem Ersteinsatz der Gartenschere zum Opfer gefallen.

Laktierende Rhodesian Ridgeback Hündin im Garten M-Wurf Welpen in Wurfkiste 3 Wochen alte Rhodesian Ridgeback Welpen in Wufrkiste Wurfkiste mit Ridgeback Welpen

Die Welpen von Blümchen gehören entgegen sämtlicher Rassebeschreibungen zu den Frühentwicklern. Nach nur einer Woche sind sie deutlich gewachsen - was nicht ungewöhnlich ist - , sie können sich sehr schnell bäuchlings fortbewegen, was auffallend ist, bei einigen beginnt sich der Augenspalt zu öffnen, was sonst frühestens Ende der zweiten Lebenswoche der Fall ist und ein Welpe stand ! leider nur vor meinen Augen und nicht vor der Kamera kurz auf allen vier Beinen.

Auch Blümchen passt sich dem raschen Fortschritten ihrer Kinder an indem sie mehrmals täglich die Wurfkiste verlässt, um sich auf einer Decke im Flur auszuruhen. Selbst ihr Futter frisst sie draußen am gewohnten Platz. Dass dauert zwar höchstens zwei Minuten aber in den letzten 18 Jahren wollte keine Hündin in der ersten Woche zum Fressen von ihren Welpen weg. Der Futternapf stand sonst in oder maximal genau neben der Wurfkiste, die nur verlassen wurde, wenn die Mutter dringend musste.

Bei den Welpen ist in den letzten sieben Tagen also viel passiert. Nichts getan hat sich dafür bei meiner Himbeerhecke. Sie steht nach wie vor in ihrer vollen stacheligen Pracht da, während die Gartenschere unausgepackt auf ihren Einsatz wartet. 

 

Drei Tage früher als berechnet hat Blümchen gestern ihre Welpen geboren. Die drei Rüden und acht Hündinnen sind gesund und munter und haben alle einen Ridge.

Blümchen geht es auch gut. Die Geburt verlief von einen Zwischenfall abgesehen völlig unkompliziert. Blümchen war bereits früh morgens sehr unruhig und hechelte viel, hörte dann aber wieder damit auf und benahm sich ganz normal. Ich beobachtete sie deshalb und weil der Termin noch nicht ran war nur mit einem halben Auge und ging meiner gewohnten Arbeit nach.

Ein typisches Welpenquiken unterbrach abrupt meinen Morgentrott. Ausgerechnet in der hintersten Ecke von einer Himbeerhecke, die von der fiesen Sorte mit den vielen kleinen Stacheln, war der erste Welpe geboren worden. Die Hecke wollte ich schon lange mal abschneiden, aber daran war in dem Moment natürlich nicht zu denken. Die kleine Hündin lag zusammen mit Blümchen unversehrt und stachelfrei auf dem warmen Erdboden als ich beide fluchend und von oben bis unten zerkratzt erreichte. Der zehn Meter lange Rückweg mit dem Welpen in der Hand durchs Gestrüpp verdoppelte gefühlt die Schrammen und Stacheln auf meiner Haut. Egal,Hauptsache dem Welpen war nichts passiert.

Nachdem ich Mutter und Tochter in die nach meiner Ansicht wesentlich besser geeignete und hygienisch einwandfreie Wurfkiste gebrachte hatte, machte ich mich auf die Suche nach einer Pinzette, um zumindest einen Teil der Stacheln aus der Haut zu ziehen. Und bis ich damit fertig war, lagen schon zwei weitere Hündinnen in der Wurfkiste. Der letzte Welpe, eine Hündin wurde dann nachmittags um 16 Uhr 30 geboren. Blümchen kümmerte sich super um ihre Kinderschar. Da kein Sorgenkind dabei war, dass an die Zitze angelegt werden musste, konnte ich gegen 22 Uhr wie immer ins Bett gehen.

Die extralange Gartenschere zur Heckenbekämpfung, die ich vormittags im Internet bestellt hatte, war da schon versandt.

Rhodesian Ridgeback Welpen mit Hündin in Wurfkiste Zuchthünding mit frisch geborenen Ridgeback Welpen

Bis zum errechneten Wurftermin von Blümchens Welpen sind es nur noch wenige Tage (1. Mai 2020). In diesen Tagen ist Blümchen verständlicherweise alles zuviel und sie sucht Ruhe wo es nur geht. Und vom Fotografieren hält sie gar nichts.

Ganz anders dagegen unser Deckrüde und werdende Vater Odin. Er bewegt sich beim Fotografieren nicht vom Fleck.

Für die anstehende Geburt am 1. Mai ist bereits alles vorbereitet. Das Welpenzimmer ist gereinigt und desinfiziert. (Es war reine Glückssache, dass ich noch Desinfektionsmittel bekommen habe.) Die Wurfkiste ist aufgebaut und Decken und Handtücher liegen bereit. Es kann also losgehen. Nur Blümchen scheint noch nicht so weit zu sein. Sie will von der Wurfkiste bis jetzt noch nichts wissen. Ein paar Tage hat sie ja auch noch Zeit.

Rhodesian Ridgeback Deckrüde liegt auf Tisch Odin - Rhodesian Ridgeback Rüde Hochtragende Rhodesian Ridgeback Hündin im Garten Ridgeback Hündin mit Gesäuge - kurz vor Wurf

 

Der Ultraschall vorgestern hat bestätigt was man an Blümchens Bauch auch so gut erkennen kann - Blümchen ist eindeutig mit mehreren Welpen tragend. Der M-Wurf wird zwischen den 30. April und dem 2. Mai erwartet. Bis dahin ist hoffentlich der Höhepunkt der Corona-Krise ausgestanden, dass ich mich statt auf das derzeitige Hauptthema Virenbekämpfung auf das neue und viel erfreulichere Thema Welpenbetreuung konzentrieren kann.

Den zukünftigen Eltern ist die momentane Situation total egal. Sie genießen die Spaziergänge allein auf weiter Flur und die schöne Frühlingssonne beim Dösen auf dem Hof.

Bleiben Sie gesund und bis bald an gleicher Stelle.

Rhodesian Ridgeback Deckrüde des M-Wurfs Odin - Vater des M-Wurfes (Rhodesian Ridgeback)) Tragende Rhodesian Ridgebak Hündin (mit mehreren Welpen)

Nach dem gelungenen Wurf von Blümchen und Odin im letzten Jahr möchte ich die Verpaarung 2020 wiederholen.

Blümchen ist bereits Ende Februar von Odin gedeckt worden und wenn alles geklappt hat, werden die Welpen voraussichtlich am 1. Mai geboren. Der neue M-Wurf könnte dann im beginnenden Sommer aufwachsen und den vorhandenen Platz in Hof und Garten voll ausnutzen. Sowie es die Temperaturen zu lassen, steht die Haustür tagsüber offen und die Hunde können selbst entscheiden, ob sie lieber drin oder draußen sein möchten.

Blümchen hat sich bei ihrem ersten Wurf als eine fürsorgliche Mutter bewährt und wird sich sicher wieder super um ihre Welpen kümmern. Odin wird bestimmt abwarten bis seine Kinder alt genug sind, um mit ihm durch die Gegend zu rennen. Bis es mit sechs Lebenswochen soweit ist, wird wahrscheinlich Opa Rudi den männlichen Part in der Erziehung übernehmen. Die beiden Rüden halten nicht gerade viel voneinander aber wer sich wann um den Nachwuchs kümmert, gehört zu den wenigen Punkte bei dem sie sich einig sind. 

 

Die letzten Welpen aus Blümchens ersten Wurf sind jetzt fast fünf Monate alt und bereit für einen aktiven Start in den beginnenden Frühling.

Beide laufen problemlos an der Leine, sind stubenrein und beherrschen die Grundkommandos. Spaziergänge von einer halben bis dreiviertel Stunde stecken sie locker weg auch wenn zwischendurch mal ordentlich miteinander getobt wird. Dabei ist Laura eindeutig die Aktivere.

Während sie aufgeweckt und interessiert an allen die Gegend erkundet, läuft Lado oft eher verträumt direkt neben mir. Er verkörpert zumindest zurzeit perfekt den Typ Muttersöhnchen und gibt sich alle Mühe mir alles recht zu machen. Ich muss zum Beispiel nur die Hand in der ich die Leine trage etwas höher nehmen und schon sitzt er vor mir, um sich anleinen zu lassen. Bei seiner Schwester klappt dass vor allem wenn sie mitten im Spiel ist zugegebenermaßen nicht ganz so gut.

Wer Lado oder Laura beim Spaziergang kennenlernen möchte, kann sie gerne auch am Wochenenden besuchen kommen.

Welpen vom Bärenwald im Garten Mini-Ridgeback mit fliegenden Ohren Welpe mit perfektem Ridge Welpen Ridgeback im Bärwalder Garten

Meine geplanten Erziehungsmaßnahmen sind die vergangene Woche etwas auf der Strecke geblieben. Lado, Layla und Laura haben stattdessen selbst beschlossene Renntage eingelegt. Zusammen mit Vater Odin und meistens auch mit Amie sind sie täglich , wie die Verrückten durch die Gegend gerast. Sämtliche Kommandos verhallten vermutlich ungehört im Gegenwind beziehungsweise wurden einfach ignoriert. Auf solche Phase muss man als Junghundeerzieher eben auch rechnen. Man kann entweder mit Druck auf die sofortige Ausübung des Befehls bestehen, hat dann aber erfahrungsgemäß einen unkonzentrierten Trotzkopf vor sich. Wenn es die Umgebung und die eigenen Nerven zulassen, erreicht man mehr, wenn man das Ende einer solchen Phase abwartet und einen für beide Seiten stressfreien neuen Versuch startet.

Lado, Layla und Laura können nach telefonischer Anmeldung täglich besucht werden. Kontakt: Katrin Stiebeling

2 Ridgeback Welpen jagen sich Rhodesian Ridgeback Welpe rennt im Garten Rhodesian Ridgeback Welpe steht auf Hügel 4 Rhodesian Ridgeback Welpen rennen zum Futter

 

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Trotz Schmuddelwetter und für Ridgebacks ungemütlichen Temperaturen spielen die Welpen von Blümchen und Odin am liebsten draußen. Beim Rumtoben wird ihnen warm und nach der Aufwärmphase müssen sie einzeln zum Erziehungskurs antreten. Aktuell üben sie alleine und angeleint mit mir eine kleine Spaziergehrunde durch Bärwalde zu gehen. Bevor es losgeht, müssen sie sich hinsetzten und solange sitzen bleiben bis Halsband und Leine angelegt sind. Mit unterschiedlicher Begeisterung und Tempo wird dann gestartet und meist kommen wir deutlicher entspannter und mit durchhängender Leine nach etwa 15 Minuten zurück. Nach einem abschließenden Sitz und dem Ableinen ist die Übung beendet. Als nächstes sollen die Welpen das Kommando Platz lernen.

Verkaufs-Ridgeback Louis vom BärenwaldVerkaufs-Ridgeback aus der Bärenwald ZuchtVerkaufs-Ridgeback Luna Kennel vom BärenwaldRidgeback Uroma Valla

 

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Von Blümchens Welpen sind noch drei in Bärwalde. Lado, Laura und Layla sind heute vier Monate geworden und mit dem Welpen-ABC bereits gut vertraut. Sie sind stubenrein, kennen die Kommandos Komm und Sitz und laufen beim Spaziergang ohne Leine mit den großen Ridgebacks mit. Zu dritt habe ich sie allerdings noch nicht mitgenommen, sondern entweder alleine oder zu zweit.

Draußen kann ich sie aus der Gruppe zu mir rufen wobei ich zugegebenermaßen Leckerlies zu Hilfe nehme. In dem Alter sind die Welpen sehr lernwillig und freuen sich wie verrückt über ein Lob. Die Trotzphase kommt meist dann so mit sieben, acht Monaten. Zurzeit wollen sie alles richtig machen und als Besitzer fühlt man sich wie einer von den bekannten Hundeflüsterer persönlich. Erfahrungsgemäß lässt das Gefühl spätestens mit Beginn des achten Monats nach.

Wer Interesse an einen der drei Vorzeigewelpen aus dem Zwinger vom Bärenwald hat, kann gern einen Besichtigungstermin (Katrin Stiebeling) vereinbaren.

Mini-Ridgeback (Welpe) auf dem Zwinger vom Bärenwald Rhodesian Ridgebacks (Zuchthündin & Welpen) beim Spielen 3 Rhodesian Ridgeback Welpen (Zucht) im winterlichen Garten Rhodesian Ridgeback Welpe auf Winterwiese

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Der Zwinger vom Bärenwald wünscht allen Hunde- ganz besonders den Ridgebackfreunden ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020. Im neuem Jahrzehnt ist auf jeden Fall ein Wurf mit Rosine und Rudi oder Odin geplant. Mein Wunschrüde für Rosine wäre Rudi, der sich beim Decken in letzter Zeit allerdings immer sehr zurückgehalten hat.

Von Blümchens Welpen sind noch zwei Rüden und zwei Hündinnen zu vergeben. Über Weihnachten und Silvester gab es einen selbst aufgelegten Verkaufsstop, um eventuell unüberlegte Anschaffungen zu vermeiden. Die vier Miniridgebacks sind jetzt drei Monate alt und so gut, wie stubenrein. Sie laufen problemlos bei kleineren Spaziergängen mit und haben sich während des Jahreswechsels als absolut schußfest erwiesen. Obwohl sie zum Test mit mir gegen 22 Uhr 30 im Hof waren, liesen sie sich weder von Raketenzischen noch durch Knaller beeindrucken. Das ruhige Wesen haben die Welpen eindeutig von ihrem Vater Odin geerbt. Egal was ist, so schnell lässt er sich nicht aus der Ruhe bringen.

3 Rhodesian Ridgeback WelpenRhodesian Ridegback Welpe im GartenRidgeback Welpen sitzt im HofRhodesian Ridgeback Welpe auf Hügel

Durch den ständigen Wetterwechsel sind die kleinen Ridgebacks von Blümchen und Odin abgehärtet. Da kann es schneien, gefroren sein, regnen und stürmen die Welpen wollen zu ihren gewohnten Zeiten nach draußen und lassen sich von nichts abschrecken. Während die großen Ridgebacks bei Regenwetter nur nach guten Zureden und nur für wenige Sekunden nach draußen zu locken sind, stapft der Nachwuchs unbeirrt durch jede Pfütze. Selbst bei Temperaturen um den Gefrierpunkt toben die Welpen lieber eine Stunde im Stall statt sich auf die Lieblingsdecke auf der Fußbodenheizung zu legen. Der Drang an die frische Luft hat für mich und die neuen Besitzer den Vorteil, dass die Mini-Ridgebacks so gut wie stubenrein sind. Auch auf das Kommando „Kommt“ reagieren die Kleinen beinah schneller als die große Verwandtschaft.

Wer Interesse an einem fast erzogenen Ridgebackwelpen hat, kann sich gerne melden. +++ Jetzt anrufen (Katrin Stiebeling) und Termin ausmachen +++

Rhodesian Ridgeback Welpen trinkt aus PfützeRhodesian Ridgeback Welpe sitzt im Stroh2 Rhodesian Ridgeback Welpen spielen mit StockRhodesian Ridgeback Welpen sitzt im Stroh

Die Ridgebackwelpen aus Bärwalde haben jetzt ihren ersten frostigen Tag erlebt und sich erstaunlich kälteresistent gezeigt. Genau wie an den deutlich milderen Tagen zuvor, waren sie über eine Stunde mit ihrer üblichen Entdeckungstour beschäftigt. Dabei wurden sie ausnahmsweise von Opa Rudi begleitet. Denn ihre Ridgeback-Eltern Blümchen und Odin lagen währenddessen lieber an der warmen Heizung. Ob Rudi den Ausflug mit seinen Enkel-Welpen genossen hat, hat er nicht klar gezeigt. Zumindest ist er geduldig mit ihnen von einem Lieblingsplatz zum nächsten gelaufen. Ein paar weniger Welpen sind es ja auch schon geworden.

Wer Interesse an einer Hündin oder einem Rüden hat, kann sich gerne bei mir (Katrin Stiebeling) melden.

Rhodesian Ridgeback Welpen mit ZuchthündinRhodesian Ridgeback Welpen vor GänsestallRhodesian Ridgeback Rudel im WinterRhodesian Ridgeback Welpe im forstigen Laub

Die Ridgebackwelpen von Blümchen und Odin haben ihren Impftermin gut gemeistert. Beschwert hat sich keiner und die Begeisterung über das Stück Ochsenmaul oder Ziegenrippe danach war riesig. Blitzschnell verzog sich jeder mit seiner Beute in irgendeiner Ecke und es war tatsächlich eine halbe Stunde absolute Ruhe im Zwinger vom Bärenwald. Außer einer leichten Schwellung war den Welpen heute nichts von ihrer gestrigen Impfung anzumerken. Müde oder schlapp war gleich gar keiner. Manche waren sogar so übermütig, dass sie sich zu nah an die Hühner wagten. Die liesen sich von der Attacke allerdings nicht beeindrucken, sondern gingen selbst zum Angriff über. Und mit einem Huhn wollten sich die tapferen Löwenhund dann doch lieber nicht anlegen.

Ab Ende der Woche können die Welpen zu ihren neuen Besitzern umziehen. An geeignete Interessenten sind auch noch welche zu vergeben

Rhodesian Ridgeback Welpen spielen mit StockRidgebackwelpen spielt mit HahnRhodesian Ridgeback Welpe kaut am KnochenRhodesian Ridgeback frießt Knochen

Bei dem schönen Wetter gestern waren die Ridgebackwelpen von Blümchen und Odin kaum zu halten. Fast der gesamte Vormittag wurde mit Toben, Spielen und Rennen verbracht. Nach dem Füttern mittags fielen alle 13 Welpen in einen zweistündigen Tiefschlaf, um dann frisch ausgeruht wieder durchzustarten. Während Odin ab und zu sogar beim Spielen mitmachte, sah Blümchen nur kurz mal nach dem rechten und verzog sich dann schnell in ruhigere Bereiche. Mal sehen, wie die wilde Meute heute nach dem Impfen aufgelegt ist?

Der Termin ist erst um 14 Uhr 30. Falls es heute wieder so mild ist, kann der Vormittag noch komplett für Outdoor- Aktivitäten genutzt werden.

Rhodesian Ridgeback Welpen toben im GartenMini-Ridgebacks aus Bärwalde spielen im GartenRhodesian Ridgeback Rudel im GartenZwinger vom Bärenwald Hunde beim Spielen

Bei dem trüben Wetter hatten Blümchens Welpen ihre Aktivität komplett in den Stall verlegt. Zum Lieblingsplatz wurde die Heuecke erkoren, wo hin und her geschnüffelt und überwiegend gelegen wurde. Die 20 Meter über den nassen Hof zurück zum Haus wollte aber keiner laufen, so dass ich 13 Welpen einzeln rüber tragen musste.


Nächste Woche bekommen die Mini-Ridgebacks die erste Impfung von der Grundimmunisierung. Und Anfang Dezember können sie von ihren neuen Besitzern abgeholt werden.
Wer die ganze Bande kennenlernen möchte, kann gern zu einem Besuch vorbeikommen. Es sind noch Welpen zu vergeben.

Mini-Ridgebacks sitzen im HeuRhodesian Ridgeback aus Bärwalde spielen im HeuRhodesian Ridgeback Welpen im HeuWelepen aus Bärwalde sitzen im Stall

Die Ridgebackwelpen von Blümchen und Odin sind trotz des trüben und kalten Novemberwetters am liebsten draußen. Kaum sind sie wach rennen sie zur Tür und verteilen sich in sekundenschnelle im ganzen Gelände. Lieblingsspielorte sind der Pferdestall und ein Baum im Garten. Da wird im Stroh getobt, um Äste gestritten oder einfach um die Wette hintereinander her gerannt. Mit der Wurfabnahme vom Zuchtverband liegt nun auch der erste offizielle Termin hinter den Welpen. Bis auf einem Rüden bei dem das Gebiß noch einmal kontrolliert werden muss, wurden alle sehr gelobt und besonders ihr schönes rotweizenfarbenes Fell bewundert.

Außerdem wurden die kleinen Ridgebacks gleich mit gechipt und es war bisher der erste Wurf vom Zwinger vom Bärenwald bei dem sich nicht ein Welpe über die Spritze beschwerte. Sonst waren es meist die Rüden, die lautstark protestierten, wenn ihnen die Injektionsnadel unter das Fell geschoben wurde. Die sechs aus dem L-Wurf verhielten sich dagegen heldenhaft.

Es sind sowohl noch Hündinnen als auch Rüden zu vergeben und können gerne besucht werden.

Rhodesian Rigeback Welpe mit Rot-Weizen-farbenen FellGroßaufnahme Kopf von Rhodesian Ridgeback Welpe Ridgeback Welpe und Mops im GartenRidgeback Rüde beißt Welpe ins Ohr

Die kleinen Ridgebacks aus Bärwalde sind jetzt fast 5 Wochen alt und wollen nicht mehr nur im Haus bleiben. Dank des schönen Herbstwetters können sie, wenn sie möchten nach draußen und wagen sich schon rund 20 Meter in den Hof. Bei ihren Miniausflügen werden sie oft abwechselt von Blümchen oder Odin betreut. Gerade für Rüden Odin, vom Verhalten selbst oftmals eher ein Welpe als ein vernünftiger Ridgeback, ist das Spiel mit seinen Kindern ein Riesenspaß. Blümchen freut sich in der Zeit über ihre Ruhe. Sie lässt ihre Welpen nach dem Säugen inzwischen gerne mal alleine. Diese stören sich nicht weiter an ihrem kurzen Waisendasein kriegen sich doch viermal täglich eine große Portion Welpenfutter extra.

Rhodesian Ridgeback GesichtRhodesian Ridgebacks aus Bärwalde2 Rhodesian Ridgeback Welpen beim TobenHündin & Welpen vom Zwinger vom Bärenwald

Fast 3 Wochen sind die kleinen Ridgebacks aus Bärwalde jetzt alt und plötzlich wie ausgewechselt. Bisher war aus der Wurfkiste kaum ein Ton zu hören und Bewegungen eher selten. Wenn die 13 Löwenkinder nicht schliefen wurden sie gesäugt und wechselten ansonsten maximal die Liegeposition. Auch als sie vor ein paar Tagen die Augen öffneten, nahm die Aktivität kaum zu. Heute morgen war auf einmal alles anders. Statt zu liegen standen und liefen die Welpen hin und her, anstelle von Schmatz- und Grunzgeräuschen war ein, wenn auch zaghaftes Bellen zu hören und ein besonders Mutiger schaffte es sogar aus der Wurfkiste zu krabbeln. Eindeutiger konnte der Hinweis nicht sein, dass der Zeitpunkt für die erste feste Mahlzeit gekommen war. Der lauwarmen Futterbrei wurde begeistert angenommen und mit dem direkt darauf folgenden Verdauungsschlaf kehrte die vertraute Ruhe wieder ein. Die nächsten Tage werden die Mini-Ridgebacks brauchen, um sich an die neue Nahrungsquelle zu gewöhnen. Danach dürfen sie Besucher empfangen. Interessenten können sie gern telefonisch oder per Mail anmelden (Katrin Stiebeling). Die Abgabe ist Ende November.

Rhodesian Ridgeback Welpen in WurfkisteRhodesian Ridgeback Welpen in WurfkisteRidgeback Welpen beim TobenBärwalder Ridgeback Welpen in Wurfkiste

 

Aus dem Bärwalder Sommerwurf ist noch ein Rhodesian-Ridgebackrüde zu vergeben. Kimba ist inzwischen 3 Monate alt, ist komplett durchgeimpft und hat schon eine Grunderziehung bekommen. Er ist zu 80 % stubenrein, kennt das Kommando Sitz, reagiert auf Komm und Nein-Rufe und fährt gerne Auto. Kleinere Spaziergänge zum Beispiel mit Tante und Oma machen ihm viel Spaß. Er läuft ohne Leine mit und bleibt trotz großen Interesse an der neuen Umgebung immer in einem kleinen Radius bei mir. Kimba ist rotweizenfarben und wird einmal ein großer und kräftiger Rüde. Wegen eines Überbisses, der ihn nicht behindert, ist er nicht für die Zucht geeignet.

Rhodesian Ridgeback Welpe im GartenMini-Ridgeback Kimba - Welpe aus BärwaldeRidgeback Welpe mit Mops im GartenRhodesian Ridgebacks (groß und klein) im Garten

Gestern hat Blümchen, eine Tochter von Socke und Rudi, ihren ersten Wurf geboren. Mit 13 Welpen ist sie auch gleich mit einer großen Anzahl an Welpen eingestiegen. Vater von den sechs Rüden und sieben Hündinnen ist Odin.  Er hat sich bisher für seine Welpenschar nicht wirklich interessiert.

Vererbt hat er ihnen auf jeden Fall sein rotweizenfarbenes Fell und die kaum vorhandenen weißen Abzeichen. Überhaupt sind sich die Welpen sehr ähnlich. Alle sind sehr dunkel und unterscheiden sich mit einem Gewicht zwischen 500 und 600 Gramm nur minimal.

Blümchen hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gut in ihre Mutterrolle eingeführt. Zuerst nutzte sie mein zehn minütige Abwesenheit, um den ersten Welpen in der Küche zu gebären – und war dann so erschrocken über das Wesen was aus ihr rausgekommen war, dass sie als ich die Tür öffnete sofort an mir vorbei nach draußen stürzte. Ich war über die sich bietende Situation mindestens genauso erschrocken. Hatte ich doch unerwartet einen frisch geborenen Welpen mit geschlossener Fruchthülle, unabgenabelt mit Nachgeburt vor mir liegen. In Rekordzeit öffnete ich die Fruchtblase, rubbelte die kleine Hündin mit einem sauberen Küchentuch und band den Nabel mit einem zugegebenermaßen alten Bindfaden ab. Nach den ersten Atemzügen trennte ich die Nabelschnur ab und machte mich auf die Suche nach der entsetzten Mutter, die in der hintersten Ecke vom  Garten bereits die nächsten Wehen hatte. Mit viel guten Zureden lockte ich sie mit dem ersten Welpen in die Wurfkiste und glücklicherweise lief die weitere Geburt dann komplikationslos.

Selbst nach 15 Jahren Zuchterfahrung ist jede Geburt immer anders.

Rhodesian Ridgeback Welpen (3 Tage alte)beim Säugen13 Mini-Ridgebacks beim SäugenZuchtünding Blümchen (Rhodesian Ridgeback) in ihrer Wurfkiste

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