Blümchens Welpen

Die Ridgebackwelpen aus Bärwalde haben jetzt ihren ersten frostigen Tag erlebt und sich erstaunlich kälteresistent gezeigt. Genau wie an den deutlich milderen Tagen zuvor, waren sie über eine Stunde mit ihrer üblichen Entdeckungstour beschäftigt. Dabei wurden sie ausnahmsweise von Opa Rudi begleitet. Denn ihre Ridgeback-Eltern Blümchen und Odin lagen währenddessen lieber an der warmen Heizung. Ob Rudi den Ausflug mit seinen Enkel-Welpen genossen hat, hat er nicht klar gezeigt. Zumindest ist er geduldig mit ihnen von einem Lieblingsplatz zum nächsten gelaufen. Ein paar weniger Welpen sind es ja auch schon geworden.

Wer Interesse an einer Hündin oder einem Rüden hat, kann sich gerne bei mir (Katrin Stiebeling) melden.

Rhodesian Ridgeback Welpen mit ZuchthündinRhodesian Ridgeback Welpen vor GänsestallRhodesian Ridgeback Rudel im WinterRhodesian Ridgeback Welpe im forstigen Laub

Die Ridgebackwelpen von Blümchen und Odin haben ihren Impftermin gut gemeistert. Beschwert hat sich keiner und die Begeisterung über das Stück Ochsenmaul oder Ziegenrippe danach war riesig. Blitzschnell verzog sich jeder mit seiner Beute in irgendeiner Ecke und es war tatsächlich eine halbe Stunde absolute Ruhe im Zwinger vom Bärenwald. Außer einer leichten Schwellung war den Welpen heute nichts von ihrer gestrigen Impfung anzumerken. Müde oder schlapp war gleich gar keiner. Manche waren sogar so übermütig, dass sie sich zu nah an die Hühner wagten. Die liesen sich von der Attacke allerdings nicht beeindrucken, sondern gingen selbst zum Angriff über. Und mit einem Huhn wollten sich die tapferen Löwenhund dann doch lieber nicht anlegen.

Ab Ende der Woche können die Welpen zu ihren neuen Besitzern umziehen. An geeignete Interessenten sind auch noch welche zu vergeben

Rhodesian Ridgeback Welpen spielen mit StockRidgebackwelpen spielt mit HahnRhodesian Ridgeback Welpe kaut am KnochenRhodesian Ridgeback frießt Knochen

Bei dem schönen Wetter gestern waren die Ridgebackwelpen von Blümchen und Odin kaum zu halten. Fast der gesamte Vormittag wurde mit Toben, Spielen und Rennen verbracht. Nach dem Füttern mittags fielen alle 13 Welpen in einen zweistündigen Tiefschlaf, um dann frisch ausgeruht wieder durchzustarten. Während Odin ab und zu sogar beim Spielen mitmachte, sah Blümchen nur kurz mal nach dem rechten und verzog sich dann schnell in ruhigere Bereiche. Mal sehen, wie die wilde Meute heute nach dem Impfen aufgelegt ist?

Der Termin ist erst um 14 Uhr 30. Falls es heute wieder so mild ist, kann der Vormittag noch komplett für Outdoor- Aktivitäten genutzt werden.

Rhodesian Ridgeback Welpen toben im GartenMini-Ridgebacks aus Bärwalde spielen im GartenRhodesian Ridgeback Rudel im GartenZwinger vom Bärenwald Hunde beim Spielen

Bei dem trüben Wetter hatten Blümchens Welpen ihre Aktivität komplett in den Stall verlegt. Zum Lieblingsplatz wurde die Heuecke erkoren, wo hin und her geschnüffelt und überwiegend gelegen wurde. Die 20 Meter über den nassen Hof zurück zum Haus wollte aber keiner laufen, so dass ich 13 Welpen einzeln rüber tragen musste.


Nächste Woche bekommen die Mini-Ridgebacks die erste Impfung von der Grundimmunisierung. Und Anfang Dezember können sie von ihren neuen Besitzern abgeholt werden.
Wer die ganze Bande kennenlernen möchte, kann gern zu einem Besuch vorbeikommen. Es sind noch Welpen zu vergeben.

Mini-Ridgebacks sitzen im HeuRhodesian Ridgeback aus Bärwalde spielen im HeuRhodesian Ridgeback Welpen im HeuWelepen aus Bärwalde sitzen im Stall

Die Ridgebackwelpen von Blümchen und Odin sind trotz des trüben und kalten Novemberwetters am liebsten draußen. Kaum sind sie wach rennen sie zur Tür und verteilen sich in sekundenschnelle im ganzen Gelände. Lieblingsspielorte sind der Pferdestall und ein Baum im Garten. Da wird im Stroh getobt, um Äste gestritten oder einfach um die Wette hintereinander her gerannt. Mit der Wurfabnahme vom Zuchtverband liegt nun auch der erste offizielle Termin hinter den Welpen. Bis auf einem Rüden bei dem das Gebiß noch einmal kontrolliert werden muss, wurden alle sehr gelobt und besonders ihr schönes rotweizenfarbenes Fell bewundert.

Außerdem wurden die kleinen Ridgebacks gleich mit gechipt und es war bisher der erste Wurf vom Zwinger vom Bärenwald bei dem sich nicht ein Welpe über die Spritze beschwerte. Sonst waren es meist die Rüden, die lautstark protestierten, wenn ihnen die Injektionsnadel unter das Fell geschoben wurde. Die sechs aus dem L-Wurf verhielten sich dagegen heldenhaft.

Es sind sowohl noch Hündinnen als auch Rüden zu vergeben und können gerne besucht werden.

Rhodesian Rigeback Welpe mit Rot-Weizen-farbenen FellGroßaufnahme Kopf von Rhodesian Ridgeback Welpe Ridgeback Welpe und Mops im GartenRidgeback Rüde beißt Welpe ins Ohr

Die kleinen Ridgebacks aus Bärwalde sind jetzt fast 5 Wochen alt und wollen nicht mehr nur im Haus bleiben. Dank des schönen Herbstwetters können sie, wenn sie möchten nach draußen und wagen sich schon rund 20 Meter in den Hof. Bei ihren Miniausflügen werden sie oft abwechselt von Blümchen oder Odin betreut. Gerade für Rüden Odin, vom Verhalten selbst oftmals eher ein Welpe als ein vernünftiger Ridgeback, ist das Spiel mit seinen Kindern ein Riesenspaß. Blümchen freut sich in der Zeit über ihre Ruhe. Sie lässt ihre Welpen nach dem Säugen inzwischen gerne mal alleine. Diese stören sich nicht weiter an ihrem kurzen Waisendasein kriegen sich doch viermal täglich eine große Portion Welpenfutter extra.

Rhodesian Ridgeback GesichtRhodesian Ridgebacks aus Bärwalde2 Rhodesian Ridgeback Welpen beim TobenHündin & Welpen vom Zwinger vom Bärenwald

Fast 3 Wochen sind die kleinen Ridgebacks aus Bärwalde jetzt alt und plötzlich wie ausgewechselt. Bisher war aus der Wurfkiste kaum ein Ton zu hören und Bewegungen eher selten. Wenn die 13 Löwenkinder nicht schliefen wurden sie gesäugt und wechselten ansonsten maximal die Liegeposition. Auch als sie vor ein paar Tagen die Augen öffneten, nahm die Aktivität kaum zu. Heute morgen war auf einmal alles anders. Statt zu liegen standen und liefen die Welpen hin und her, anstelle von Schmatz- und Grunzgeräuschen war ein, wenn auch zaghaftes Bellen zu hören und ein besonders Mutiger schaffte es sogar aus der Wurfkiste zu krabbeln. Eindeutiger konnte der Hinweis nicht sein, dass der Zeitpunkt für die erste feste Mahlzeit gekommen war. Der lauwarmen Futterbrei wurde begeistert angenommen und mit dem direkt darauf folgenden Verdauungsschlaf kehrte die vertraute Ruhe wieder ein. Die nächsten Tage werden die Mini-Ridgebacks brauchen, um sich an die neue Nahrungsquelle zu gewöhnen. Danach dürfen sie Besucher empfangen. Interessenten können sie gern telefonisch oder per Mail anmelden (Katrin Stiebeling). Die Abgabe ist Ende November.

Rhodesian Ridgeback Welpen in WurfkisteRhodesian Ridgeback Welpen in WurfkisteRidgeback Welpen beim TobenBärwalder Ridgeback Welpen in Wurfkiste

 

Aus dem Bärwalder Sommerwurf ist noch ein Rhodesian-Ridgebackrüde zu vergeben. Kimba ist inzwischen 3 Monate alt, ist komplett durchgeimpft und hat schon eine Grunderziehung bekommen. Er ist zu 80 % stubenrein, kennt das Kommando Sitz, reagiert auf Komm und Nein-Rufe und fährt gerne Auto. Kleinere Spaziergänge zum Beispiel mit Tante und Oma machen ihm viel Spaß. Er läuft ohne Leine mit und bleibt trotz großen Interesse an der neuen Umgebung immer in einem kleinen Radius bei mir. Kimba ist rotweizenfarben und wird einmal ein großer und kräftiger Rüde. Wegen eines Überbisses, der ihn nicht behindert, ist er nicht für die Zucht geeignet.

Rhodesian Ridgeback Welpe im GartenMini-Ridgeback Kimba - Welpe aus BärwaldeRidgeback Welpe mit Mops im GartenRhodesian Ridgebacks (groß und klein) im Garten

Gestern hat Blümchen, eine Tochter von Socke und Rudi, ihren ersten Wurf geboren. Mit 13 Welpen ist sie auch gleich mit einer großen Anzahl an Welpen eingestiegen. Vater von den sechs Rüden und sieben Hündinnen ist Odin.  Er hat sich bisher für seine Welpenschar nicht wirklich interessiert.

Vererbt hat er ihnen auf jeden Fall sein rotweizenfarbenes Fell und die kaum vorhandenen weißen Abzeichen. Überhaupt sind sich die Welpen sehr ähnlich. Alle sind sehr dunkel und unterscheiden sich mit einem Gewicht zwischen 500 und 600 Gramm nur minimal.

Blümchen hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gut in ihre Mutterrolle eingeführt. Zuerst nutzte sie mein zehn minütige Abwesenheit, um den ersten Welpen in der Küche zu gebären – und war dann so erschrocken über das Wesen was aus ihr rausgekommen war, dass sie als ich die Tür öffnete sofort an mir vorbei nach draußen stürzte. Ich war über die sich bietende Situation mindestens genauso erschrocken. Hatte ich doch unerwartet einen frisch geborenen Welpen mit geschlossener Fruchthülle, unabgenabelt mit Nachgeburt vor mir liegen. In Rekordzeit öffnete ich die Fruchtblase, rubbelte die kleine Hündin mit einem sauberen Küchentuch und band den Nabel mit einem zugegebenermaßen alten Bindfaden ab. Nach den ersten Atemzügen trennte ich die Nabelschnur ab und machte mich auf die Suche nach der entsetzten Mutter, die in der hintersten Ecke vom  Garten bereits die nächsten Wehen hatte. Mit viel guten Zureden lockte ich sie mit dem ersten Welpen in die Wurfkiste und glücklicherweise lief die weitere Geburt dann komplikationslos.

Selbst nach 15 Jahren Zuchterfahrung ist jede Geburt immer anders.

Rhodesian Ridgeback Welpen (3 Tage alte)beim Säugen13 Mini-Ridgebacks beim SäugenZuchtünding Blümchen (Rhodesian Ridgeback) in ihrer Wurfkiste

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